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Meine Lieben,
ich grüße Euch herzlich in dieser Zeit, in der so vieles nebeneinander Platz haben will, die Stille und die Ruhe und die Hektik und das Vorbereiten und das Niemanden-vergessen, und das ist oft die Zeit, in der wir – und auf uns kommt es an, es sind unsere Weihnachten – oft zu kurz kommen. Eine Zeit, in der wir vom Außen so fasziniert sind, von unseren vielen Verpflichtungen, die wir haben, auf allen Ebenen, dass kaum Zeit und Aufmerksamkeit für uns selbst Platz greifen kann. Gerade in diesen letzten Tagen vor Weihnachten möchte ich mit Euch ein paar Gedanken und Gefühle teilen, und Euch einen Raum geben, in dem Ihr verharren könnt. Einen Raum, in den schließlich Stille und Ruhe und Beschaulichkeit eintreten dürfen.
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Ich brauche Euch nicht die Welt zu erklären. Wir kennen die Welt und wir leben in der Welt, doch wir sind nicht die Welt. Dies macht eigentlich den wesentlichsten Unterschied in unserer Perspektive aus, den Unterschied zu anderen, die glauben, sie sind die Welt. Wenn wir die Welt nur etwas betrachten, als etwas, in dem wir leben können, als etwas was den äußeren Rahmen für uns darstellt, so ist dies genug, doch wir sind nicht die Welt. Wir sind wir, ich bin ich und Du bist Du.
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Lassen wir das einmal setzen in uns. Es ist ein bisschen so wie unsere Beziehung zum Körper. Wir haben einen Körper, wir könnten ohne Körper nicht in 3-D in dieser Welt leben, und doch sind wir nicht unser Körper. So wollen wir in unserer Betrachtung die Welt beiseite lassen, sie nimmt uns sowieso genug gefangen und absorbiert viele Kräfte, die wir an anderer Stelle wohl gut benutzen könnten.
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Diese letzten Tage vor Weihnachten wollen uns die Möglichkeit geben, uns auf die heiligen Tage vorzubereiten – auch auf den Jahreswechsel. Vorbereiten auf diese magische und mystische Zeit, in der so viel geschehen kann, wenn wir es zulassen, in der sich Wunderbares in unserem Inneren ereignet, wenn wir unseren Blick weiten und unser Herz öffnen.
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So können wir uns die Frage stellen: „Was soll denn in diesen letzten Tagen geschehen? Was soll denn zu Weihnachten geschehen? Was wünschen wir uns denn eigentlich?“ Und hier kommt wieder das Außen und das Innen zu Wort: Wünschen wir uns im Außen ein schönes Fest mit allem, was es so zu Weihnachten alles gibt, und treffen wir unsere Liebsten – oder sind wir alleine und machen uns alleine ein Fest – oder feiern wir in unserem Inneren Weihnachten. Feiern wir den tiefen Sinn von Weihnachten als geweihte Nacht, als Segen und Gnade für die Augenblicke, die wir in unserem Inneren erleben und erkennen und genießen? So wollen wir für den Augenblick die äußeren Zwänge, das Funktionieren-müssen einmal ganz loslassen und uns auf uns selbst besinnen, auf die Wünsche, die wir uns selbst erfüllen wollen, auf den Frieden, in dem wir leben wollen, auf die Aufmerksamkeit, die wir dieser Zeit schenken möchten, und auf die Liebe, die wir uns spenden möchten.
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Für dieses Erleben dieser heiligen, heilsamen Zeit können wir in uns selbst viele Aspekte erschaffen. Ich will zwei herausgreifen: Der eine Aspekt, den wir mit uns selbst erleben können, ist Akzeptanz. Der andere Aspekt ist Bereitschaft.
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Ich kann mit mir nur dann heilige Momente erleben, wenn ich mich im Augenblick so akzeptiere, wie ich bin. Ich akzeptiere meinen Körper, wie er ist. Er ist das Resultat meines Geistes, er drückt mein tatsächliches Sein im Wohlfühlen und im Kranksein aus. So nehmen wir unseren Körper an und haben wir ihn lieb. Haben wir diesen Körper lieb und sind wir uns dennoch selbst im Augenblick der innigen Verbundenheit mit unserem Körper bewusst, dass wir nicht unser Körper sind, sondern dass wir einen Körper haben, den wir pflegen, den wir akzeptieren, so wie er ist, und den wir lieb haben.
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Und akzeptieren wir unseren Geist. Er ist das Resultat unserer Prägungen, unserer Vergangenheit, unserer karmischen Folgen. Wenn wir Körper und Geist akzeptieren, dann ist dies die Voraussetzung zu jeder Änderung. Es ist die Voraussetzung, dass wir lernen loszulassen und all das, was nicht unserem wahren Selbst entspricht, in uns nicht mehr behalten wollen. Wenn wir uns akzeptieren, so wie wir uns erkennen, so wie wir uns selbst anfühlen, dann werden wir auch wahrnehmen, welche Änderungen wir an uns vornehmen können. Und indem wir uns annehmen, werden wir mit dem, so wie wir sind, auch Freude und Glück erleben. Wir dürfen uns als ersten Schritt annehmen, und als zweiten Schritt unterscheiden: Was will ich behalten und was will ich loslassen? Um zu unserem Thema zurückzukommen: Ich will in mir selbst da sein, mich annehmen so wie ich bin, und mir vorstellen: Wie möchte ich in meinem Herzen Weihnachten erleben und die Vorbereitung für das neue Jahr?
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Wir wissen, dass wir nur zum Teil unser eigenes Leben gestalten und kontrollieren können. Wir wissen, dass es eine höhere Macht gibt, Gott oder wie immer wir sie bezeichnen wollen, die in unendlicher Liebe und Weisheit unser Leben gestaltet, doch nicht aus sich selbst heraus, sondern indem wir das Wort akzeptieren: Dein Wille geschehe, und nicht mein Wille. Sein Wille führt uns in die Liebe, in die Wahrheit und in die Weisheit. Seine Wahrheit lässt uns erkennen, dass wir ganz viele Dinge wunderbar gestalten und manche weniger. So funktioniert Mensch, so sind wir alle. Und wenn wir dies akzeptieren, dann werden wir uns an den wunderbaren Dingen des eigenen Wesens erfreuen können, und wir werden auch unsere Missgeschicke, die durch uns entstehen, akzeptieren lernen, den Grund für unsere Missgeschicke und für unsere kleinen Fehler aufdecken, und die Ursache an uns selbst heilen. Die Voraussetzung ist die Akzeptanz dessen, was eben heißt: Dein Wille geschehe, und nicht meiner.
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Wenn wir dieses nun tun und leben, dann werden wir andere Menschen um uns ebenso akzeptieren in ihrem So-sein wie uns selbst. Wir können uns an ihren wunderbaren Dingen erfreuen und die anderen akzeptieren, und uns sagen: „Er oder sie kann in diesem Augenblick nicht anders, weil dies seinem oder ihrem Bewusstsein entspricht.“ Gehen wir nun einen Schritt weiter, dann werden wir in dieser Gesinnung all unsere dogmatischen Denkpositionen aufgeben.
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Wir werden nicht mehr sagen: „Das muss so sein und das glaube ich heute und für alle Zeit“, sondern wir werden aus der Linearität heraustreten und uns eine ganzheitliche, tatsächlich ganzheitliche Sicht angewöhnen. Dies wieder erlaubt, dass wir in Übereinstimmung mit dem göttlichen Plan unsere innewohnende Weisheit erkennen und diese so kultivieren, dass wir für viele Fragen unseres Lebens Antworten bekommen, indem wir in unsere Tiefe spüren, unsere Intuition und Inspiration verwenden, um geeignete Schritte in unserem Leben vorzunehmen. Indem wir die kleinen Missgeschicke anderer genauso akzeptieren wie unsere eigenen, und diese nicht beurteilen, so werden wir in die Unabhängigkeit gelangen. Es besteht dann keine Notwendigkeit für Erklärung und Rechtfertigung, sondern wir werden den göttlichen Plan in uns spüren, diesen Plan trachten zu erfüllen, und unsere eigenen Fortschritte mit Freude beobachten als Erfahrung auf dem spirituellen Weg, auf dem wir uns befinden.
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Wir werden auch erkennen, dass wir viele Dinge in unser Leben hinein- und mitbekommen haben, die gar nicht unserem ureigensten Wesen dieser Inkarnation entsprechen, sondern vererbt sind oder unserem eigenen Karma oder dem Karma unserer Familie entsprechen. Akzeptieren wir auch dieses und lassen wir uns von herausfordernden Situationen nicht verstören, sondern akzeptieren wir in unserem Wesen, dass wir auch in dieser Inkarnation aufgerufen sind, unser Karma und das Karma unserer Ahnen zu heilen.
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In der Heilung unseres eigenen Wesens liegt unsere wesentliche Seelenaufgabe. Die Akzeptanz all dieser Punkte, die soeben besprochen wurden, führt uns einerseits dazu, dass wir unser eigenes Wesen entwickeln und in unsere Lebensfreude und in unser Lebensglück kommen, dass wir auf der anderen Seite jedoch akzeptieren, dass es einen göttlichen Plan mit jedem von uns gibt, den wir erfüllen können. Je mehr wir uns entwickeln, umso klarer wird uns die göttliche Weisheit umstrahlen und uns Leitlinien bewusst werden lassen, wie wir unser Leben gestalten.
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Für diese Entwicklung benötigt es Bereitwilligkeit, Bereitschaft und Offenheit. Dies ist der zweite Punkt, den ich heute besprechen will. Bereitschaft ist eine grundlegende Haltung unseres Wesens, die sich durch alle Ebenen unseres Seins ausbreiten darf. Wir wollen, dass unser Körper bereitwillig ist, und wir tun alles dafür, dass dieser Körper bereitwillig ist, den körperlichen Herausforderungen unseres Lebens gerecht zu werden. Ich rede also in keiner Weise einer Körperfeindlichkeit das Wort, sondern wir benötigen einen Körper, den wir auch trainieren, auf den wir auch Rücksicht nehmen, den wir auch entsprechend gestalten in unserem Leben, damit dieser Körper praktisch als Tempel für unsere verschiedensten Energien dient. Wir benötigen die Bereitwilligkeit und die Bereitschaft unserer Sinne, unserer mentalen Kraft, unserer Vernunft, unserer geistigen Flexibilität, um unsere spirituelle Entwicklung zu begleiten und entsprechend zu beeinflussen. Diese beiden Ebenen, die körperliche und die mentale, sind unter der Kontrolle unserer emotionalen und unserer spirituellen Kräfte. So wollen wir unsere Gefühle und Emotionen bereit haben, um uns in die Liebe und in die Freude mit uns selbst zu bringen. Wir benötigen dazu die spirituelle Bereitschaft, Emotionen zu heilen, Denkmuster zu transformieren und so auf den Körper einen wunderbaren Einfluss zu haben, dass es auch dem Körper gut geht. Wir benötigen in unserem Sein die absolute Bereitschaft, uns selbst zu betrachten, uns selbst zu beobachten und geeignete Schritte zu unternehmen, die uns dazu bringen, die Gründe für negative Gefühle und Emotionen aufzudecken und diese zu heilen. Ohne diese Bereitschaft, uns selbst intensiv zu beobachten, uns selbst aufmerksam und achtsam auf spiritueller Ebene zu begleiten, werden wir die Entwicklung, nach der wir uns alle so sehnen, nicht erleben.
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So gilt es bereit zu sein, all das loszulassen, was uns von Freude, Liebe, Frieden und Erfüllung trennt. Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass wir ein Paradies in uns selbst erzeugen können, wenn wir unsere Begrenzungen akzeptieren, erkennen, jedoch bereit sind diese Begrenzungen loszulassen.
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Wir schließen die Augen, und wir sind ganz bei uns. Nichts lenkt uns ab. Wir atmen ruhig und tief. Wir entspannen unseren Körper, die Gesichtsmuskeln, den Nacken, die Halsmuskulatur, die Schultern, die Arme, den Oberkörper, die Wirbelsäule. Und wir atmen ein und atmen aus, und im Ausatmen entspannen wir uns. Wir lassen die Spannung los und die Spannung der Tage, auch vielleicht die Spannung vor dem Fest, vor Silvester, vor Neujahr.
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Nichts im Außen spielt eine Rolle. Nur wir. Nur wir spielen eine Rolle. Und wir verbinden uns mit uns selbst – spüren uns – und lächeln uns selbst mit unserem inneren Lächeln an – ohne zu urteilen, ohne zu vergleichen, ohne traurig zu sein, dass wir das nicht öfter machen. Nein, darum geht es nicht, es geht jetzt um diesen Augenblick, um diese Augenblicke, die wir uns selbst schenken – ich mir – Du Dir. Im Frieden sein.
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Und wir spüren in diesen Momenten, wie die Liebe zu uns aufsteigt, wie wir im Herzen spüren, dass es warm wird, wie wir uns in diesem Gefühl der Liebe zu uns selbst wohl fühlen. Erlauben wir es uns. Und wenn es zu schnell geht, wenn wir nicht so schnell umschalten können, dann machen wir eine kleine Pause, in der wir nur atmen, ein paar Minuten. Und dann machen wir mit dieser Meditation weiter. So wie es für jede und jeden gut ist.
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Wir wollen uns auf Weihnachten vorbereiten. Ein heiliges Fest – das heilige Fest, heilsam für uns zur Heilung. Diese Heilungsenergie sitzt tief in uns, tief im Bauch drinnen. Dort ist Heilung für uns zu Hause. Von dort darf Heilung aufsteigen. Das Hara, das untere Tan Tien. Wir haben es. Es ist Yin, es ist weiblich, so wie Heilung weiblich ist. Und wir lassen unsere Gedanken Gedanken sein und lassen sie gehen. Wir benötigen sie nicht. Wir lassen unseren Körper gehen, wir benötigen auch ihn nicht.
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Und wir spüren ein wenig diese Weihnachtsgeschichte, dieses Mysterium. Ein Mann und eine Frau auf Wanderschaft. Sie ist schwanger mit ihrem ersten Kind, einem Sohn. Und sie haben nur einen Esel, und auf dem reitet die Mutter, die werdende Mutter. Mutterschaft – ein wie großes Wort – Mutterschaft. Wir alle sind durch eine Mutter geboren, im Schmerz, in der Anstrengung, oft bis zur Selbstaufgabe, bis wir auf der Welt waren. Denken wir einen Augenblick an unsere eigene Mutter.
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Sie hat uns auf die Welt gebracht. Sie hat uns genähert und gepflegt, und wir danken ihr dafür. Sie hat in unserem Leben eine Rolle gespielt, welche auch immer. Was auch immer sie getan hat – wenn es lieb war, dann danken wir ihr, und wenn sie eine andere Rolle gespielt hat, so konnte sie nicht anders. Und dann danken wir ihr auch, oder gehen in die Vergebung.
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Und so verbinden wir uns weiter mit dieser Geschichte, dass auch Maria zur Geburt kommt. Aber nicht in einem Hotel, nicht in einem Krankenhaus, sondern in einem Stall. Wie klingt das? Was macht das mit uns? Und der Stern führt dann ein paar Tage später diese Weisen aus dem Morgenland zu dem Stall mit der Krippe. Verharren wir dort – beim Licht. Beim Licht des Sternes – beim Licht unseres Wesens – beim göttlichen Licht. Wir alle sind Kinder Gottes. Wir alle tragen das Licht in uns, das strahlende, heilsame, uns beglückende, unendlich liebevolle Licht, das uns durchfließt. Spüren wir es. Es fließt das Licht, wenn wir Frieden halten. Tun wir es.
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Schauen wir dorthin, in Situationen, zu Menschen, mit denen wir nicht Frieden halten. Und vergeben wir, oder bitten wir um Vergebung. Verzeih, oder ich verzeihe Dir auf Augenhöhe.
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Friede lässt unser Licht erstrahlen. Friede mit uns selbst. Friede mit allem, was wir jemals erlebt haben. Ohne Scham – ohne Schuld. Es gibt Dinge, die wir erleben müssen, die nach einem großen Plan, der für uns oft unverständlich ist, sich erfüllen müssen, erfüllen dürfen. Und wir stehen manches Mal fassungslos vor der einen oder anderen Tat und wissen gar nicht, warum wir das getan haben, warum wir so reagiert haben. Spüren wir hin und vergeben wir uns, dass Licht entstehen kann – Licht des Friedens.
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Nochmals: Liebe – Friede – Achtsamkeit – Fürsorge – Toleranz – Zurückhaltung. All das führt zum Licht in uns. Und dieses Licht kann mehr und mehr werden, stärker und stärker sein. Doch das Höchste ist die Liebe. So spüren wir die Liebe nochmals in uns, die Liebe zu uns, die Liebe zu allem. Absichtslose Liebe – ohne etwas dafür haben zu wollen, ohne eine Absicht zu haben, ohne ein Ergebnis zu erwarten, ohne Dankbarkeit oder Freundlichkeit zu erwarten. Nein, nur aus Liebe geschieht es, soll es geschehen, darf es geschehen.
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Das ist es, was unser Sein ausmacht. Das ist es, was uns strahlen lässt. Es ist so leicht, andere zu lieben, die uns gern haben. Das ist nicht die Herausforderung, wie wir alle wissen, sondern andere, die wir uns vielleicht nicht so ausgesucht haben, die so in eine Familie hineinschneien, die vielleicht unseren Erwartungen nicht entsprochen haben, die vielleicht nicht so sauber sind und die vielleicht nicht unseren Intelligenzansprüchen genügen – all das ist nicht wichtig. Das Herz. Und selbst wenn sie nicht in ihrem Herzen sind – wir sind es auch manchmal nicht. Selbst wenn sie nicht in ihrem Herzen sind, lieben wir sie. Absichtslos – nichts wollen – nichts erwarten. Bereit sein für die Begegnung mit der geheiligten Nacht. Bereit sein für die Freude und für den Zauber in unserem Herzen, in unserem Wesen. Drinnen im Herzen die Kerze anzünden – das warme Licht der Kerze in unserem Herzen lässt uns erstrahlen, lässt das Licht aus unseren Augen strahlen.
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So zünden wir am Heiligen Abend die Kerze in unserem Herzen an – und mit dieser Kerze die Kerzen des Christbaums.
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Frohe, gesegnete Weihnachten Euch allen. Gestaltet die Tage schön und freudig und liebevoll. Und dann jeden Tag des neuen Jahres. Das wünsche ich Euch von Herzen.
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